Kambodscha

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Das S-21 Museum und die Killing Fields – Kambodschas Gegensätze Teil 2
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Was kostet die Welt? Zwei Wochen in Kambodscha
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Ein Besuch in Angkor – Kambodschas Gegensätze Teil 1
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Giant Ibis Bus – ein Vorzeige-Busunternehmen in Kambodscha
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Von Laos nach Kambodscha – eine Grenzerfahrung

Das S-21 Museum und die Killing Fields – Kambodschas Gegensätze Teil 2

Nachdem wir eine Woche in Siem Reap verbracht hatten und selbst ich die Tempel in Angkor ziemlich beeindruckend fand, fuhren wir mit dem Bus weiter nach Phnom Penh.

Ich wusste nicht wirklich viel über die Stadt – über die Sehenswürdigkeiten, die es in Kambodschas Hauptstadt gibt, hörst und liest du leider nicht so viel wie über Angkor Wat. Dabei erzählen das S-21 Museum und die Killing Fields eine Geschichte, die gerade einmal 40 Jahre alt ist. Und diese Geschichte ist so grausam, dass ich durchaus nachvollziehen kann, dass darüber niemand gerne redet.

Auch für mich ist es schwer, in Worte zu fassen, was das Tuol Sleng Museum und die Killing Fields erzählen. Aber ich möchte es trotzdem versuchen und mit diesem eher sachlichen Artikel auf die junge Geschichte des Landes unter dem Regime der Roten Khmer aufmerksam machen, damit sie nicht in Vergessenheit gerät.

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Ein Besuch in Angkor – Kambodschas Gegensätze Teil 1

Tempel sind nicht so mein Ding.

Ich glaube, das habe ich mittlerweile mehrfach deutlich erwähnt. Es gibt ja Leute, die sagen, ich könnte nicht einfach behaupten, dass alle Tempel gleich sind. Ist vermutlich auch nicht so, aber ich finde Tempel einfach total unspannend.

Ich kriege beim Besuch eines Tempels dasselbe Gefühl wie bei IKEA – ich werde sehr schnell so seltsam müde und möchte am liebsten direkt wieder gehen. Je nach Wetter kommen auch noch Kopfschmerzen dazu.

Genau so war es auch in Angkor. Aber ich habe es durchgestanden und war hinterher doch sehr beeindruckt, was für riesige Ruinen da nördlich von Siem Reap rumstehen.

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Giant Ibis Bus – ein Vorzeige-Busunternehmen in Kambodscha

Abgesehen von Thailand hatten wir bisher keine besonders guten Erfahrungen mit den Bussen in Asien gemacht.

In Sri Lanka fahren die Busfahrer, als wären sie auf einer Selbstmord-Mission. In Laos bekamen wir auf der ersten Busfahrt für unser relativ teures VIP-Busticket einen Schrottbus vorgesetzt, um uns anschließend für einen Sleeping-Bus zu entscheiden, dessen Betten für uns viel zu kurz waren und in dem wir dann auch noch drei zusätzliche Stunden verbringen durften, weil wir erst einen Motorschaden und anschließend einen platten Reifen hatten – mit dem wir noch eine ganze Stunde weiterfahren mussten, weil wir keinen Ersatzreifen hatten. Die Busse, mit denen wir von Laos nach Kambodscha fuhren, waren ganz in Ordnung, aber das Busunternehmen war eine absolute Katastrophe.

Und dann kam Giant Ibis Bus.

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Von Laos nach Kambodscha – eine Grenzerfahrung

Wir hatten im Vorfeld viel über die Einreise über Land von Laos nach Kambodscha gehört. Und wir machten uns keine Illusionen, dass es bei uns anders laufen würde als bei allen anderen. Deshalb stellten wir uns darauf ein, von den Grenzbeamten ordentlich abgezockt und vom Busfahrer aufgefordert zu werden, ihm unsere Pässe und zu viel Geld in die Hand zu drücken.

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