Wie ein Österreicher ohne religiöses Bekenntnis zum Mönch in Sri Lanka wurde

Sri Lanka Monk Madu River

Eigentlich glaubte er an nichts.

Er wurde schließlich so erzogen – ohne religiöses Bekenntnis. Religion interessierte ihn nicht besonders. Viel mehr Interesse hatte er an Philosophie und Spiritualität und daran, sein Leben anders zu gestalten. Anders als damals, als Österreicher in der Schweiz. Mit einem sehr gut bezahlten Job und netten Kollegen, die sich aber schon damit zufrieden gaben, sich ein Mal im Jahr auf Mallorca zu vergnügen.

Natürlich beneidete er sie darum. Er wollte aber trotzdem nicht auf die Erbaulichkeiten verzichten, die er gegenüber den Kollegen hatte – eine Woche Heimat-Urlaub und eine Woche Trainingslager mit dem Judo-Olympiasieger waren ihm wichtiger als das Vergnügen auf Mallorca.

Eine große Reise zu machen wäre aber auch eine Idee. Am besten mit dem Fahrrad – so wäre er unabhängig und könnte stehen bleiben, wo er wollte. Und weiter fahren, wann er wollte. Und das Ziel? Südafrika. Warum eigentlich nicht?

Er schwang sich – nach eingehender Planung, diversen Impfungen und ausgestattet mit den wichtigsten Medikamenten – auf seinen Drahtesel und fuhr los Richtung Nordafrika. Er wollte die komplette Westküste Afrikas bis runter nach Südafrika fahren. Der Weg nach Nordafrika führte ihn über Frankreich, Andorra, Spanien und Ceuta nach Agadir in Marokko. Von dort aus sollte es nach Spanisch-Sahara weitergehen.

Leider war die Grenze geschlossen, weil sich diverse Parteien um den Besitz dieses Stücks Land stritten. Also änderte er seinen Plan und fuhr ein Mal quer durch Marokko und über Algerien weiter nach Tunesien. Allerdings kam er auch dort nicht weiter, denn die Route über Libyen war wegen Unruhen viel zu gefährlich.

In Tunesien traf er auf einen Kanadier, mit dem er seine Leidenschaft für die Philosophie teilen konnte. Sie redeten stundenlang über den Sinn und Unsinn des Lebens. Unsinn war unter anderem, dass er in Afrika war. Das sagte ihm auch der Kanadier – bei seinem Interesse für Philosophie und Spiritualität sollte er lieber nach Asien fahren.

Asien. Daran hatte er auch schon gedacht. Also fuhr er mit dem Fahrrad über Italien, die Schweiz und Deutschland zurück nach Österreich, um die nächste, viel größere Reise zu planen.

Am 01. August 1971, etwa zwei Jahre nach seiner Begegnung mit dem Kanadier in Tunesien, stieg er auf ein neues Fahrrad und fuhr los – diesmal Richtung Osten. 27 Jahre jung, durch jahrelanges Judo-Training stark und furchtlos. Über Jugoslawien, Griechenland und die Türkei fuhr er bis nach Syrien.

In Syrien traf er auf ein österreichisches Bau-Unternehmen, das er nach einem Job fragte. Ihm schmeckte das Essen dort und die Landsleute waren so beeindruckt von ihm, dass sie anboten, sein Fahrrad general zu überholen – warum also nicht etwas länger in Syrien bleiben und ein bisschen Geld hinzuverdienen?

Er hatte in seinem Job sehr gut Geld verdient – das Reisebudget war auf mindestens fünf Jahre berechnet. Aber er wollte trotzdem gerne sparen, wenn sich die Gelegenheit bot. Und wenn das Essen dazu noch gut war, umso besser.

Das Bau-Unternehmen bot ihm einen Job an, von dem er keine Ahnung hatte. Nachdem er aber innerhalb von zehn Minuten in nur drei Versuchen demonstriert hatte, dass er in der Lage war, technische Zeichnungen anzufertigen, war er eingestellt.

Nach einigen Wochen fuhr er weiter über den Irak nach Kuwait. Dort war es tatsächlich nötig, einen Job zu finden. Denn dort würde er eine Weile bleiben müssen – der Süden des Iran ist im Winter unpassierbar. Und er wollte bei einer mehrmonatigen Wartezeit schließlich nicht sein Reisebudget verbrauchen.

Fündig wurde er bei der Österreichischen Botschaft. Der Architekt einer österreichischen Wirtschaftsausstellung suchte Unterstützung – da kam er mit seinen Sprachkenntnissen in Englisch und Arabisch gerade recht. Er leistete gute Arbeit und bekam dafür gutes Geld.

Seine Arbeit war so gut, dass der Leiter der Ausstellung ihm kurzerhand einen weiteren Job in Bahrain anbot – den er freudig annahm. So konnte er die Wartezeit überbrücken, bis das Zagros-Gebirge im Süden des Iran wieder schneefrei war. Und zusätzlich noch weiter die Reisekasse aufbessern.

Als auch der Job in Bahrain abgeschlossen war, fuhr er durch den Iran, über Shiraz und Isfahan bis nach Teheran. Dort landete er durch glückliche Umstände eines Abends auf einer Cocktail-Party. Die Gattin des Handels-Attachees fragte ihn im Laufe eines Gesprächs, wonach er suche.

Während seiner gesamten Reise spürte er permanent ein unterschwelliges Gefühl. Ein Gefühl, das ihm sagte, er suche nach etwas. Wonach er suchte, wusste er nicht. Er traf auf seiner Reise zwar einige Menschen, die genau das zu wissen schienen – aber was interessierte ihn das Geschwätz von irgendwelchen Fremden? Viel mehr interessierte ihn, dass sein Fahrrad gut in Schuss blieb.

Eines Tages brach sein Fahrradrahmen. Er berichtete der Fahrradfirma davon und fragte nach einem Lösungsvorschlag. Der kam per Luftpost in Form eines neuen Rahmens nach Kabul. Dorthin war er nach weiteren Jobs in Teheran und Herat aufgebrochen.

Das Warten auf das Paket zwang ihn zu einem längeren Aufenthalt in Kabul. Dort traf er zum ersten Mal auf einen Mann, der ihm tatsächlich sagte, dass er auf der Suche sei. Er wusste ja, dass er nach irgendetwas suchte, aber war das wirklich so offensichtlich?

Von Afghanistan ging es schließlich mit einem neuen Fahrradrahmen weiter über Pakistan nach Indien. Dort wollte er ein Visum für Australien beantragen. Warum Australien, wo doch Asien die ganze Zeit sein (örtliches) Ziel gewesen war? Er wusste es nicht, aber das Schicksal schickte ihn sowieso in eine andere Richtung.

Bei der Australian High Commission in Bombay sagte man ihm, die Erteilung des Visums würde vier Wochen dauern. Vier Wochen? In Bombay? Nicht mal vier Tage würde er in Bombay bleiben! Man bot ihm an, an einem anderen Ort in Indien oder auch in Colombo auf sein Visum zu warten. „Nein, nach Südamerika will ich nicht“, antwortete er. Der Sekretär lachte und zeigte ihm auf einer Weltkarte Colombo, die Hauptstadt von Sri Lanka. Er hatte noch nie von diesem Land südlich von Indien gehört, aber schlimmer als in Bombay konnte es dort nicht sein.

„Nun, dann fahre ich eben nach Sri Lanka“, dachte er sich. Bevor er Indien verließ, traf er am südlichsten Zipfel Indiens noch auf eine gleichgesinnte Belgierin. Sie sprachen über die Philosophie im Allgemeinen und im Speziellen über den Buddhismus. Die Belgierin schrieb ihm zum Abschied eine Adresse in sein dickes Vormerkbuch – wie es vor ihr auch schon andere Menschen getan hatten, die er unterwegs getroffen hatte.

Alle wollten ihm – für ihn unerklärlicherweise – den Buddhismus nahebringen. Er lehnte zwar immer wieder dankend ab, bekam aber trotzdem jedes Mal eine Adresse – falls er doch irgendwann Interesse am Buddhismus haben sollte. Und als er diesmal hinschaute, welche Adresse die Belgierin ihm aufgeschrieben hatte, stellte er fest, dass es eine Adresse in Sri Lanka war – und da wollte er doch sowieso als nächstes hin.

Nachdem er sich von der Belgierin verabschiedet hatte, nahm er die Fähre nach Sri Lanka und kam nach zweieinhalb Jahren auf dem Rad und 25.000 gefahrenen Kilometern in Colombo an.

Als erstes suchte er die Australian High Commission auf. Dort sagte man ihm, dass sein Visums-Antrag abgelehnt worden war. Nun, dann fährt er eben nicht weiter nach Australien, sondern erkundet ein bisschen das unbekannte Land Sri Lanka.

Ihm gefiel die Insel sehr – die Umgebung war schön und die Menschen freundlich. Eines Tages benahm sich der Kellner eines billigen Tea-Shops in Hambantota im Süden von Sri Lanka allerdings etwas daneben. Verärgert ging er zurück in sein Hotel und erlebte dort etwas, womit er nicht gerechnet hatte.

Ein junger Mann klopfte an seine Zimmertür und sagte, er wolle sich für das Benehmen des Kellners entschuldigen. Obwohl er mit der gesamten Situation gar nichts zu tun gehabt hatte – er hatte sie lediglich beobachtet. Auf die Frage, warum er das tue, sagte der junge Mann, er sei Buddhist.

Von diesem Moment an war der Buddhismus plötzlich interessant. Was ist der Buddhismus, dass er Menschen zu solchen wie dem jungen Mann macht? Der junge Mann sagte, das ließe sich nicht in wenigen Worten erklären. Aber er gab ihm eine Adresse, wo er lernen konnte, was der Buddhismus ist.

Leider war er erst zwei Tage zuvor genau an diesem Ort vorbei gefahren. Aber der junge Mann war sicher, dass er irgendwann wieder dort hin zurück kommen würde.

Nach einiger Zeit musste er zurück nach Colombo, um sein Visum zu verlängern. Auf dem Weg zum Immigration Office begegnete ihm ein junger Mann in einem weißen Anzug und mit kahl geschorenem Kopf. Sie grüßten sich im Vorbeigehen.

Nachdem er das Visum beantragt hatte, sagte der zuständige Beamte, er sollte es in zwei Stunden abholen. Zur Überbrückung der Wartezeit wollte er sich etwas zu essen holen. Im Restaurant begegnete er dem Glatzkopf im weißen Anzug erneut – diesmal grüßten sich beide schon freundlich. „Was ist das wohl für ein seltsamer Mann“, fragte er sich und schwor sich: wenn er den Mann noch ein Mal trifft, dann spricht er ihn an.

Und tatsächlich, nur eine Stunde später begegneten sie sich ein drittes Mal. „Was bist du?“, fragte er den Mann, weil er nicht wusste, wie er sein Erstaunen anders zum Ausdruck bringen sollte. „Ich bin Engländer“, antwortete der Mann. Das war natürlich nicht die Antwort, die er hatte hören wollen. „Ich will nicht wissen, wo du herkommst. Ich will wissen, was du in dieser Kleidung mit dem kahl geschorenen Kopf darstellst“, sagte er und bekam endlich eine zufriedenstellende Antwort. Der Mann war Schüler in einem buddhistischen Kloster – er wollte von den Mönchen dort lernen. Vielleicht, um später auch Mönch zu werden. Schon wieder dieser Buddhismus, konnte es denn wahr sein?

Nachdem sein Interesse für den Buddhismus schon von dem jungen Mann im Hotel geweckt worden war, fragte er nun den Glatzkopf, wo das Kloster denn sei. „Auf der Island Hermitage Polgasduwa südlich von Hikkaduwa“, antwortete der Schüler.

Moment mal – diese Adresse kannte er doch irgendwo her. Er blätterte in seinem Notizbuch. Und siehe da, genau die gleiche Adresse hatten ihm schon ein Mönch in Sanath, ein Deutscher in Kathmandu, die Belgierin am Cape Comorin in Indien und der junge Mann im Hotel in Hambantota aufgeschrieben. Und nun bekam er die Adresse auch noch von dem Briten in Sri Lanka. Insgesamt fünf Mal, in drei verschiedenen Ländern, tausende Kilometer und viele Monate auseinander, hatten ihm völlig verschiedene Menschen die gleiche Adresse gegeben. Was hatte das zu bedeuten?

Es gab nur eine logische Antwort auf diese Frage. Das hatte zu bedeuten, dass er dorthin gehen musste. Und genau das sagte ihm auch der Brite. War er also vielleicht die ganze Zeit auf der Suche genau danach gewesen?

Er erzählte dem Briten seine Geschichte und dieser sagte ihm, er solle einen Brief an das Kloster schreiben, in dem er darum bittet, ebenfalls als Schüler aufgenommen zu werden. Diesen Brief nahm der Brite mit in die Hermitage und sagte ihm, er sollte am nächsten Tag auch dorthin kommen. Er tat genau das – und wurde tatsächlich in die Schule aufgenommen.

Nach mehreren Monaten in der Hermitage wusste er schließlich, was er wollte. Wonach er die ganze Zeit gesucht hatte. Nachdem er seine Erlebnisse reflektiert hatte, gab es nur eine einzige logische Schlussfolgerung. Er wollte Mönch werden! Diese unfehlbare Sicherheit, mit der er zu der Hermitage geführt wurde, ließ keinen Zweifel daran.

Es war allerdings nicht sein Stil, in der Heimat einfach so alles stehen und liegen zu lassen. Er wollte noch mal nach Hause, um sich von seiner Familie und seinen Freunden zu verabschieden. Erst danach wollte er Mönch werden.

Aus der Verabschiedung wurden zehn Jahre in der Heimat, weil er zu Hause mehr zu regeln hatte, als vorhersehbar war. Aber nach zehn Jahren kam er zurück nach Sri Lanka und ließ sich in der Island Hermitage südlich von Hikkaduwa zum buddhistischen Mönch ordinieren. Seitdem trägt er den Namen Bhikkhu Nyanasanta.

Seit mittlerweile 13 Jahren wohnt er in einer Einsiedelei in einem kleinen Haus im Regenwald. Und ist seit 31 Jahren zufrieden mit seinem Beruf, der offensichtlich auch seine Berufung ist.

Sri Lanka Monk

Was ist Buddhismus?

Ob wir wissen, was der Buddhismus eigentlich ist, fragte er uns, nachdem er uns seine Geschichte erzählt hatte. Nein, antworteten wir ehrlich, denn schließlich war auch er früher einer von uns, von den Unwissenden gewesen.

Er versuchte, es in knappen Worten zu erklären: Buddha, übersetzt „Der Erwachte“, lebte vor über 2.500 Jahren tatsächlich – er war kein Gott. Bevor er „Buddha“ wurde, lebte er unter dem Namen Siddharta Gautama als Sohn eines Adeligen im Norden von Indien.

Der Vater wollte nicht, dass der Sohn – wie damals häufig getan – in die „Hauslosigkeit“ ging, um dort das Ende des Leidens, sprich das permanente Glück zu suchen. Daher versuchte der Vater, seinen Sohn von allen negativen Dingen des Lebens fernzuhalten.

Der Sohn stieß dennoch immer wieder auf die wesentlichen Gründe des Leidens, zum Beispiel in Form von Krankheit, Alter und Tod. Deshalb verließ der Sohn schließlich doch das behütete Elternhaus und fand nach langjähriger Askese das Glück – sein Glück -, indem er Gier, Hass und Verblendung aus seinem Leben verbannte.

Seit Buddha das wahre Glück (Pali: Nibbana, Sanskrit: Nirvana) fand, wird seine Lehre von Generation zu Generation weitergegeben. Das, was er erreichte, kann jeder andere Mensch auch erreichen. Sogar in Taschenbüchern wird die Lehre des Buddha angeboten. Im Internet kannst du es gratis lesen.

Suche nach dem Glück, und du wirst es finden! Aber distanziere dich vom materiellen Glück. Denn das ist keines. Das hat der Österreicher in der Schweiz erlebt – bis er mit dem Fahrrad losfuhr.

In Sri Lanka hat er das Rad verkauft.

Über den Autor

Mona

Früher saß ich den ganzen Tag im Büro am Schreibtisch - heute bin ich angehende Weltenbummlerin, Fotografin, Texterin, Geschichtenerzählerin und Reiseplanerin.
In diesem Blog erzähle ich die Geschichten, die mein Freund Patrick und ich auf unserer Weltreise erleben - und gebe Tipps zur richtigen Vorbereitung einer Langzeitreise und zu einzelnen Reisezielen.

5 Kommentare

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  • Hi Mona!

    Ich bin auf der Suche nach einem Mönch hier in Sri Lanka (er ist der Bruder einer Familienfreundin) und ich glaube, dass ich ihn dank deinem Artikel gefunden habe! 🙂

    kannst du mir verraten wo genau ich ihn finden oder wie ich ihn erreichen kann?

    Liebe Grüße, Ulli

  • Schöne Geschichte, die ich auch gern verlinke – einen kleinen Einwand habe ich nur bei der Erklärung:
    Dauerhaftes Glück (Sukha) gibt es nach der Lehre (etwa Dhammapada 203f) nur im Nirvana – und dort sind wir alle noch nicht. Im Samsara (Daseinskreislauf) ist Glück notwendig kurzfristig und weicht immer wieder dem Leiden (Dukkha, ein Zentralbegriff im Buddhismus).
    Da aber der Buddhismus den Ichbegriff ebenfalls als ‚Illusion‘ grundsätzlich ablehnt, stellt sich die Frage, *wer* eigentlich Leid und Glück erfährt… 😉

    • Lieber Qilin,

      vielen Dank!
      Die Erklärung habe ich mir so vom Mönch formulieren lassen – ich selbst habe ja nicht besonders viel Ahnung von der Materie 😉
      Freue mich, wenn du den Artikel verlinkst!

      LG, Mona

  • Schöner Artikel, sowohl Inhalt als auch stilistisch. Allerdings bezweifle ich, dass er ohne Geld nach Sri Lanka gekommen wäre (Geld -> Fahrrad -> Reise), von daher ist das mit den Aussagen, Geld mache nicht glücklich, immer etwas zweifelhaft. Alleine sicher nicht – in sofern ist die „Message“ rübergekommen 😉

    • Hi Dominik,

      danke für’s Kompliment!

      Natürlich wäre er ohne Geld nicht nach Sri Lanka gekommen. Er hatte ja einen gut bezahlten Job und genug Geld gespart, um theoretisch fünf Jahre reisen zu können. Er hat dieses „materielle“ Leben auch ausgelebt, bevor er seine Berufung in Sri Lanka fand. Das Geld bzw. das, was er besaß, hat ihn aber im eigentlichen Sinn nicht glücklich gemacht – zumindest nicht so glücklich, wie er heute ist.

      Ganz ohne Geld geht aber natürlich nicht, das ist klar 😉

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