Afrika

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This is Africa! Volunteering in Südafrika – Teil 2
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This is Africa! Volunteering in Südafrika – Teil 1
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Video: Road-Trip durch Namibia
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Alexandra – ein Ort, an dem die Menschen noch glücklich sind
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Was kostet die Welt? Drei Wochen in Namibia
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Die Geisterstadt, Lüderitz und der Fish River Canyon – Road-Trip durch Namibia Teil 4
7
Über kackende Vögel, Karma und den Sinn des Lebens
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Von Cape Cross über Swakopmund nach Sossusvlei – Road-Trip durch Namibia Teil 3
9
Von Tsumeb an die kühle Küste – Road-Trip durch Namibia Teil 2
10
Von Windhoek zum Etosha Nationalpark – Road-Trip durch Namibia Teil 1

This is Africa! Volunteering in Südafrika – Teil 2

„Was ist das für ein Gestank?“ 

Das fragte ich mich als erstes, als der Wecker mich am 2. Tag unseres Nieu-Bethesda Abenteuers um 7:00 weckte. Irgendwie roch es in unserer Hütte nicht besonders gut. Und jedes Mal, wenn ich meinen Kopf bewegte, wurde der Geruch schlimmer. Und dann fiel es mir wieder ein: das Wasser war schuld! Meine Haare rochen am nächsten Morgen noch ekelhafter nach faulen Eiern als am Abend zuvor.

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This is Africa! Volunteering in Südafrika – Teil 1

Nieu-Bethesda.
Knapp 52 km von Graaff-Reinet entfernt, sollte dieser Ort für die nächsten 3 Wochen unser Zuhause werden.

Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir diesen Plan schmiedeten, weder von Nieu-Bethesda noch von Graaff-Reinet jemals gehört. Aber es gibt Menschen in Südafrika, die zumindest Graaff-Reinet zu kennen scheinen, denn immerhin fährt ein Bus dorthin. Und der ist sogar richtig bequem.

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Alexandra – ein Ort, an dem die Menschen noch glücklich sind

In der westlichen Welt haben die Menschen ja eigentlich immer was zu meckern. Das Wetter ist nie gut – es ist entweder zu heiß oder zu kalt, zu nass oder zu trocken. Das iPhone ist nicht das neueste und die Apps stürzen dauernd ab. Das Benzin für das nagelneue, sauteure Auto ist zu teuer. Der Job nervt – die Kunden wollen ständig Dinge, die total unrealistisch sind.

In Alexandra ist das anders.
Alex ist ein Stadtteil von Johannesburg. Alex beherbergt auf einer Größe von 8 Quadratkilometern knapp 1 Million schwarze Einwohner. Alex ist eines der ärmsten und angeblich gefährlichsten Gebiete in Südafrika. Alex ist ein Township.

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Was kostet die Welt? Drei Wochen in Namibia

Ein Auto, zwei Menschen, 20 Tage, 4.458 Kilometer. Zeit, Bilanz zu ziehen.

Grundsätzlich stellt sich vor einer Reise ja immer die Frage, wie viel Geld du eigentlich einplanen musst. Klar, es kommt drauf an, was genau du machen willst und welche Ansprüche du an deine Unterkünfte etc. stellst. Deshalb gilt meine Bilanz für Namibia natürlich nicht universell. Aber falls du planst, einen Camping-Road-Trip durch dieses wunderschöne Land zu machen, dann findest du hier auf jeden Fall einen guten Überblick über die Kosten, die vermutlich auf dich zukommen.

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Über kackende Vögel, Karma und den Sinn des Lebens

Manchmal sind es für mich alte Kamellen, die anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Zum Beispiel die Geschichte, dass es Glück bringt, wenn du von einem Vogel angekackt wirst. Ich wurde in meinem Leben bisher nur ein Mal von einem Vogel angekackt. Ob ich danach mehr Glück hatte als sonst, weiß ich nicht mehr – und eigentlich spielt es ja auch gar keine so große Rolle, solange ich in dem Moment daran geglaubt habe und das Positive statt des Negativen in der Sache gesehen habe. Abgesehen davon ist die Definition von Glück ja auch ziemlich subjektiv.

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Von Cape Cross über Swakopmund nach Sossusvlei – Road-Trip durch Namibia Teil 3

„Ihr müsst auf jeden Fall nach Spitzkoppe fahren!“

Das sagte Annetije, die Besitzerin des B&B in Henties Bay, als wir ihr bei einem wundervollen Frühstück von unseren weiteren Routenplänen erzählten. Eigentlich wollten wir von Henties Bay zurück zum Cape Cross fahren, uns dort die Robben angucken und anschließend auf direktem Weg weiter nach Swakopmund fahren. Aber Annetije, die uns übrigens für unsere Pünktlichkeit lobte, weil wir wie vereinbart um Punkt 8:00 Uhr für’s Frühstück auf der Matte standen, erzählte uns, dass ein (uns unbekannter) sehr berühmter Fotograf mal sagte, er hätte seine besten Bilder aller Zeiten in Spitzkoppe geschossen. Also mussten wir da natürlich auch hin.

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Von Tsumeb an die kühle Küste – Road-Trip durch Namibia Teil 2

Nachdem wir in Tsumeb einen Tag lang gar nichts getan hatten, füllten wir am nächsten Morgen dort im Supermarkt unsere Vorräte auf und machten uns anschließend auf den Weg nach Twyfelfontein und damit auf zur längsten Etappe, die wir während des gesamten Road-Trips gefahren sind. Die Strecke betrug 466 km – das konnten wir unmöglich mit einer Tankfüllung schaffen. Simon hatte uns bei der Erklärung des Wagens gesagt, wir kommen mit einem vollen Tank ca. 400 km weit. Das ist gar nicht mal so viel, wenn du bedenkst, dass der Tank 80l fasst. Aber das Auto ist eben sauschwer und auf den Sandstraßen auch nicht besonders gleichmäßig fahrbar.

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Von Windhoek zum Etosha Nationalpark – Road-Trip durch Namibia Teil 1

Nach 2 Tagen in Windhoek ging es am 6. September endlich auf Namibias Straßen. Wir hatten 17 Tage Road-Trip mit Camping vor uns und wollten im Etosha Nationalpark starten. Ich stehe Campen ja eher skeptisch gegenüber. Aber wenn du das Land sehen willst und trotzdem ein bisschen auf’s Geld achten musst, ist Camping eben die günstigste Lösung. Also versuchte ich, mich damit anzufreunden und stand dem ganzen Vorhaben offen gegenüber.

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